Gotha: 

Informationen zur Bibliothek
1647 Gründung der Bibliothek durch Herzog Ernst I von Sachsen-Gotha, 1678 Erwerbung reichhaltiger Bücherbestände aus Privathand, 1802-1811 Ankauf orientalischer Handschriften. Unterbringung der Bibliothek im Lauf der Zeit in verschiedenen Teilen von Schloss Friedenstein.
1919 Übergang der Herzoglichen Bibliothek in die öffentliche Hand, seitdem unter den Namen Landesbibliothek und Landesbücherei, nach einer Restitutionsentscheidung des Reichsgerichts 1925 "Bibliothek des Herzoglichen Hauses", nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst wieder "Landesbibliothek", seit 1969 "Forschungsbibliothek".
1946 Abtransport der gesamten Bibliotheksbestände durch die Sowjetische Besatzungsmacht nach Leningrad; 1956/1957 Rückerstattung der Bestände und Aufstellung am angestammten Platz in Schloss Friedenstein.
Seit 1990 ist der Freistaat Thüringen Träger der Bibliothek, die heute zusammen mit der UB Erfurt die Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt / Gotha bildet; umfangreiche wiss. Altbestände und neue Forschungsliteratur (685.000 Bände).

[Die Aufnahmen sind im Jahre 1991 während einer Exkursion mit Studierenden des Fachs Bibliothekswissenschaft an der Universität zu Köln gemacht worden; im Jahre 1996 haben auch Studierende der Humboldt-Universität zu Berlin die Bibliothek in Gotha besucht.]

Forschungsbibliothek Gotha / [bearb. von e. Kollektiv d. Forschungsbibliothek Gotha. Red.: Helmut Roob]. - 3., erg. Aufl. - Gotha : Forschungsbibliothek, 1988. - 73 S. : Ill. - ISBN 3-910027-01-6

Internet: www.bibliothek.uni-erfurt.de

Kontakt: Forschungsbibliothek Gotha, Schloss Friedenstein, 99867 Gotha

Gotha 01
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Gotha 02
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Gotha 03
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Gotha 04
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Gotha 05
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Gotha 06
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Gotha 07
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Gotha 08
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